SPD Dammheim

06.12.2014 in Aktuell

Schnelles Internet in Dammheim ab 2016

 
6. Dezember 2014

 

In Dammheim wird es ab 2016 schnelles Internet geben. Das teilt das saarländische Telekommunikationsunternehmen Inexio mit, mit dem Landaus Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer (SPD) nun einen Vertrag geschlossen hat.

Ab übernächstem Jahr sollen Dammheimern Bandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen. Dafür müssen Glasfaserkabel verlegt werden. „Als nächsten Schritt führen wir jetzt die Feinplanung durch“, erklärt Anja Schramm von Inexio. „Wenn die Gestattung der Pläne durch die Stadt erfolgt ist, takten wir die Bauarbeiten in unsere weiteren Projekte ein und werden ab Anfang 2016 den Bürgern schnelle Internetverbindungen anbieten können.“ Da das Internet ein zentrales Element im Leben aller geworden sei, sei es wichtig, für alle einen gleich guten Zugang zu gewähren, so Oberbürgermeister Schlimmer. „Für Dammheim gelingt uns dies jetzt.“ Auch Ortsvorsteher Florian Maier (SPD) freut sich: „Der DSL-Ausbau in Dammheim verhindert, dass unser Stadtteil abgehängt wird, denn nur mit einer leistungsfähigen Telekommunikationsinfrastruktur sind wir für Familien und Betriebe auch in Zukunft noch interessant.“

Wie berichtet, war für die Verlegung der neuen Kabel Voraussetzung, dass mindestens 80 Vorverträge mit Haushalten in Dammheim abgeschlossen werden. Ortsvorsteher Maier hatte nicht nur mit Flyern dafür geworben, sondern auch bei Informationsveranstaltungen. Zurzeit liegt die Datenübertragungsrate in Dammheim bei höchstens sechs Megabit pro Sekunde. (kjp)

Quelle: Die Rheinpfalz
Ausgabe: Pfälzer Tageblatt Nr. 278
Datum: Montag, 1. Dezember 2014
Seite: 22

 

26.08.2011 in Aktuell

Ausbau der Autobahn-Abfahrt Landau Nord nicht gegen den Willen der Bevölkerung durchdrücken!

 

10.08.2011

Zum Planfeststellungsbeschluss über die Anschlussstelle Landau-Nord A 65/ B 272 erklärt der Vorsitzende der SPD Dammheim, Florian Maier, folgendes:

„Wie bei vielen anderen Verkehrsprojekten landes- und bundesweit müssen die Betroffenen auch in Dammheim in die politischen Entscheidungen miteinbezogen werden.

Spätestens nach den Erfahrungen in Stuttgart sprechen alle Politiker von mehr Bürgerbeteiligung. Nur weil in Dammheim, im Gegensatz etwa zur B10, weniger Menschen betroffen sind, bedeutet das nicht, dass ihre Interessen einfach übergangen werden können. Die Anschlussstelle Landau-Nord A 65/ B 272, auch unter der Bezeichnung "Hornbach-Spange bekannt, darf nicht gegen den Willen der Bevölkerung durchgedrückt werden. Wer dies doch vorhat unterschätzt die Entschlossenheit der Dammheimer. Es kommt nun darauf an, dass alle Beteiligten rechtzeitig miteinander ins Gespräch kommen, damit die berechtigten Interessen des Stadtdorfes berücksichtigt und Alternativen geprüft werden können. Ich begrüße es sehr, dass der Landauer Stadtrat seine ablehnende Haltung mit großer Mehrheit bekräftigt hat.

Hornbach ist ganz ohne Zweifel ein wichtiges Unternehmen für die Region. Ich empfinde es jedoch als Zumutung, dass Lärmbelästigung und Umweltverschandelung ausgerechnet auf das Dorf abgewälzt werden sollen, das finanziell am wenigsten profitiert. Dies widerspricht zu Recht dem Gerechtigkeitsempfinden der Dammheimer."